Neue Mahlzeit fürs Baby: Beikost
Muttermilch ist für ein Baby nicht nur Nahrung, sondern auch Glück und Zufriedenheit. Die Trennung von der Mutterbrust fällt daher nicht leicht. Auch für die Mutter ist diese Veränderung alles andere als einfach. Der Umstieg auf andere Nahrung ist für beide ein großer Schritt.
Was, wenn Sie Ihrem Baby zufüttern und es das ablehnt? Solche und andere Fragen beschäftigen viele Mütter in dieser Zeit. Versuchen Sie, Veränderungen nicht zu erzwingen. Lassen Sie ihrem Kind noch ein wenig Zeit und probieren Sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal, ob Sie ihrem Baby zufüttern können.
Unterstützen Sie ihren Schützling, indem Sie ihm die Umstellung erleichtern. Mischen Sie den Anfangsbrei beispielsweise mit üblicher Säuglingsmilch. Wollen Sie lieber gleich mit Obst- oder Gemüsebrei anfangen, müssen Sie sich keine Sorgen machen. Es ist nicht schädlich für das Kind.
Wie Sie ihr Nahrungsangebot erweitern, hängt vom jeweiligen Alter des Kindes ab. Zuerst sollten schonende Obst- und Gemüsebreie auf dem Speiseplan stehen, oder aber Karotten aus dem Glas. Zwischen sieben und neun Monaten können Sie Breie aus mit Kartoffeln und Fleisch hinzufügen. Ab etwa zehn Monaten können dazu auch Zwischenmahlzeiten serviert werden.
