Abstillen als Übergang zur Beikost
Die Zeit, in der das Baby Muttermilch bekam, war sehr prägend für die Beziehung zwischen Mutter und Kind. Aus diesem Grund ist das Abstillen als Übergang zur Beikost wichtig.
Auch beim Abstillen gilt: DEN richtigen Zeitpunkt gibt es nicht. Allerdings entscheidet am Ende das Gefühl der Mutter oder aber sie lässt das Kind wählen, welches der beste Moment zum Abstillen ist.
Abhängig davon, wie schnell sich der Säugling an die neue Situation gewöhnt, kann das Abstillen ein wenig Geduld erfordern. Lässt sich Ihr Kind auf den Prozess des Abstillens ein, braucht es Ihre Unterstützung. Bieten Sie Ihrem Baby daher nur noch die Brust, wenn es deutlich macht, dass es sie möchte.
Experten raten, nicht abrupt mit dem Stillen aufzuhören, sondern dem Baby Muttermilch langsam abzugewöhnen. Das ist schonender für beide. Sie können den Prozess unterstützen, indem sie während des Stillens ruhig und sanft mit dem Säugling reden.
Versuchen Sie, die Dauer des Stillens langsam abzukürzen. Trinkt das Baby normalerweise fünf Minuten, machen Sie drei daraus. Dann können Sie allmählich mit dem Zufüttern beginnen und langsam abstillen.
