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Wenn Baby Brei serviert bekommt

Das Kind kann den Kopf alleine oben halten? Es sitzt aufrecht auf Ihrem Schoß oder im Kindersitz? Es macht deutliche Kaubewegungen? Es ist neugierig aufs Essen? Glückwunsch! Ihr Baby ist bereit für seinen ersten Brei.

Eltern wird empfohlen, mit der Einführung von Brei bis zum sechsten Lebensmonat des Babys zu warten. Sollte ihr Kind früher Anzeichen für eine Umstellung zeigen, ist das auch nicht schlimm. Spätestens nach dieser Zeit braucht es aber mehr Nährstoffe, vor allem Eisen. Das gilt sowohl für Babys, die gestillt werden als auch für solche, die die Flasche bekommen.

Um Ihr Baby Brei langsam anzugewöhnen, können Sie diesen anfangs mit Milch verdünnen. Das muss aber nicht sein. Sie können auch mit einem Obst- oder Gemüsebrei beginnen oder beide Breie miteinander mischen. Probieren Sie doch einmal ein leckeres Püree mit Äpfel und Möhren!

Ist der Nachwuchs acht bis zehn Monate alt, wird es ernährungstechnisch etwas einfacher. Sie können Ihrem Baby Brei nun mit klein geschnittenem Essen geben und müssen weniger Lebensmittel meiden (Zitrusfrüchte). Achten Sie darauf, dass der Schützling nicht mehr nur Brei bekommt. Geben Sie Baby Brei lieber beigemischt mit kleinen, weichen Bissen. Dazu gibt es abgekochtes Wasser.

Ab dem elften Monat sollte es zwei- oder dreimal feste Nahrung am Tag geben, kombiniert mit ein oder zwei Zwischenmahlzeiten. Leicht verdauliches Fleisch und Käse sind jetzt genauso wichtig wie Stärkehaltiges, also Nudeln, Brot oder Reis.

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